Unser Abschied von New York – Angst auf der Hochschaubahn, hohe Häuser und die Ghostbusters

Aktualisiert: vor 1 Tag

Die Zeit vergeht auf Reisen noch schneller als sonst. Unsere drei Wochen in Florida waren schneller vorbei, als man „Key Lime Pie“ sagen kann. Am Morgen nach unserem Abschiedstag am Strand hieß es für uns früh aufstehen. Die Koffer waren bereits gepackt und kurz vor sieben verließen wir unser lieb gewonnenes Appartement in der Anlage von Shore Walk Full Condo in Bradenton und machten uns auf zum Flughafen Tampa.


An so eine Roof-Top-Bar in luftiger Höhe könnten wir uns gewöhnen.


Nach einer gemütlichen 90-minütigen Fahrt gaben wir schweren Herzens unser Mietauto zurück, einen wunderbaren Chrysler Pacific, der uns drei Wochen lang treue Dienste erwiesen hat. Wir können diesen Wagen allen Familien auf Reisen tatsächlich uneingeschränkt empfehlen – ein tolles Auto, das wir am liebsten mit nach Hause genommen hätten.



Am Flughafen angekommen, schnell noch ein Foto unter dem riesigen Flamingo gemacht, warteten wir bei einem weiteren Kaffee in der Nähe unseres Gates auf den United Airlines Flug nach New York. Zum zweiten Mal innerhalb von vier Wochen, landeten wir am Airport Newark. Wir haben uns auf unseren zweiten Besuch in dieser verrückten Stadt gefreut und hatten noch einiges vor. Vor allem das gebuchte Hotel, hat unsere Vorfreude noch vergrößert.


Der gigantische Flamingo am Flughafen Tampa ist ein beliebtes Fotomotiv


Bei unserem ersten Aufenthalt stiegen wir im Elements Times Square New York ab und waren sehr zufrieden. Diesmal hat mich meine Frau überrascht und noch etwas tiefer in die Geldbörse gegriffen. Sie wollte für unsere letzten beiden Tage, bzw. Nächte unbedingt ein Hotel mit Pool in zentraler Lage. Ihre Wahl fiel auf das Margaritaville Resort Times Square und war wahrlich hervorragend.


Das Margaritaville Resort Times Square ist ein außergewöhnliches Hotel.


Das Margaritaville Resort Times Square ist ein außergewöhnliches Hotel, das merkt man schon im Eingangsbereich, wo man von einem großen Flipflop begrüßt wird. Im gesamten Hotel herrscht irgendwie Strandstimmung, der Speisesaal begeistert mit einer großen Freiheitsstatue, der Pool im sechsten Stock macht richtig Spaß und die Roof Top Bar im 32. Stock setzt dem ganzen die Krone auf. Wir hatten bodentiefe Fenster in unserem Zimmer, die uns eine wunderbare Aussicht beschert haben. Alles in allem ein echter Glücksgriff!


Die nächtliche Aussicht von den Roof Top Bar ist sogar ohne Alkohol großartig.


Im Hotel angekommen und Zimmer bezogen, führte uns der Hunger unweigerlich auf die Straßen New Yorks. Verhungern muss man dort nicht, wenn man das nötige Kleingeld einstecken hat. Wir haben uns vorgenommen in den USA Fast Food Lokalerfahrungen zu sammeln und nach Burger King, Mc Donalds, Wendys, Shake Shack, Chipotle, einem klassischen Hot Dog Stand, Dunkin Donuts wollten wir noch ein bis zwei weitere Ketten testen. Durch Zufall landeten wir in einer Taco Bell Filiale und stopften uns mit mexikanischem Fast Food voll. Er war besser als erwartet.


Pappsatt und positiv gestimmt, gingen wir wieder Richtung Times Square. Wir hatten ein Ziel und wollten noch zwei Flagship Stores besuchen: Den M&Ms- und den Disney-Store. Ersterer hat uns umgehauen. Die bunten Schokodrops waren überall und in allen Formen. Es gab Merchandise-Material in unzähligen Varianten und natürlich verließen wir diesen Zuckertempel mit Säcken voller M&Ms. Als Gründer einer Werbeagentur kann ich nur sagen: ein großartiger Touchpoint der Customer Journey. Gleich danach nahmen wir auf den Stiegen am Times Square Platz, schauten uns ein wenig die Tanzshow auf der Open-Air Bühne an und futterten M&Ms. Ideal nach dem mexikanischen Essen. Der Disney-Store war bei weitem nicht so eindrucksvoll, dabei waren unsere Erwartungen gerade bei Disney sehr hoch.


Im m&m's Store fühlt man sich ein bisschen wie Alice im Wunderland. Mein Blick sagt alles.


Den restlichen Tag verbrachten wir am Hotelpool und auf der Roof Top Bar mit großartiger Aussicht. Wir haben New York vom Kopf bis in die Zehenspitzen genossen.

An unserem letzten ganzen New-York-Tag stiegen wir wieder in die U-Bahn. Es gibt ein Ziel, alles andere als in Zentrumsnähe, das man besonders mit Kindern nicht versäumen sollte: Coney Island. Die Fahrt von Manhattan dauerte ca. eine Stunde und das war es allemal wert.

Coney Island ist ein Stadtteil und Vergnügungsviertel im südwestlichen Teil des New Yorker Stadtbezirks Brooklyn. Das Viertel wird im Osten von Brighton Beach und Manhattan Beach, im Süden und Westen von der Lower New York Bay und im Norden von Gravesend begrenzt und umfasst im Westen den Teilbereich Sea Gate. Im weiteren Sinne besteht Coney Island aus Coney Island selbst, Brighton Beach und Manhattan Beach. Viele Menschen glauben fälschlicherweise, dass Coney Island dem Atlantischen Ozean zugewandt ist, doch das ist nicht richtig. Coney Island liegt an der Lower Bay, die weiter südlich in den Atlantischen Ozean mündet. Der einzige Teil von New York City, der tatsächlich dem Atlantik zugewandt ist, sind die Rockaways. Außerdem war Coney Island früher die westlichste der Outer Barrier Islands an der Südküste von Long Island.


Unsere Ankunft auf Coney Island. Nur fünf Minuten Fußweg und man ist am Strand.


Mit der U-Bahn bis zu Endstation gefahren, mussten wir noch 5 Minuten gehen und standen schließlich vor dem überraschend schönen Strand auf Coney Island. Die New Yorker haben es gut. Eine Weltstadt und ein wunderbarer Strandzugang, öffentlich erreichbar. Ich war fast ein bisschen neidisch. Nur durch eine Strandpromenade getrennt befindet sich der bekannte, aber teilweise in die Jahre gekommene Vergnügungspark. Wir gingen allerdings zuallererst in das New York Aquarium, eine tolle Möglichkeit die Unterwasserwelt besser kennen zu lernen. Für diesen Besuch sollte man sich mindesten zwei Stunden einplanen, wenn mal alles sehen will. Es war nicht nur für die Kinder ein Erlebnis.


Das New York Aquarium ist ein absolutes Highlight auf Coney Island.


Im Anschluss holten wir uns Hot Dogs, Burger und einen Corn Dog, wenn schon Coney Island, dann richtig. Nach einer Tüte Eis gings in den Lunapark. Hier empfehle ich vorher einmal durch zu spazieren und sich zu überlegen, was man fahren möchten, denn es gibt verschiedene Anbieter und verschiedene Punktekarten. Wer besonders mutig ist, fährt eine Runde mit der Cyclone, einer fast 100 Jahre alten Holzachterbahn, die den Eindruck macht jeden Moment zusammenzubrechen. Meine Frau hat es gewagt und ist mit unserem Sohn mitgefahren. Sie hat kurz bereut, noch kein Testament gemacht zu haben.


Auf Coney Island gibt es nicht nur einen Vergnügungspark, sondern auch einen Strand!


Danach konnten wir uns am Strand tatsächlich noch einmal vom Meer verabschieden, bevor wir wieder nach Manhattan fuhren. Bis auf die Möwe, die mich mit einer Toilette verwechselt hatte, war es ein großartiges Erlebnis und ein toller Tag. Ich sage: Ein absolutes Muss, wenn man in New York ist. Den Abend verbrachten wir nach einer Ladung New Yorker Pizzaschnitten (Tipp für Sparfüchse) am Hotelpool und auf der Terrasse. Unsere letzte Nacht in New York, ja in den Staaten, hatte begonnen. Ein bisschen traurig waren wir schon.


Vier Wochen USA gehen auch wieder vorbei. Wir hätten jetzt erst Lust bekommen so richtig loszulegen, uns ein Wohnmobil zu kaufen, um damit ohne Zeitdruck bis an die Westküste zu fahren. Das wäre ein Traum, aber was nicht ist, kann ja noch werden – bis dahin muss aber noch ein bisschen Geld gespart werden. Wenn die Rechnung aufgeht, ist es bei einer längeren US-Reise günstiger sich einen fahrenden Untersatz zu kaufen und ihn am Ende wieder zu verkaufen, als ihn zu mieten. Man braucht halt nur das Startkapital und das kann ein Familienkonto schon ordentlich ins Schwitzen bringen.


An diesem Donnerstag, den 28. Juli 2022, ging unser Rückflug nach Wien, allerdings erst um 9.00 pm, also hatten wir fast noch einen ganzen Tag für ein paar letzte New York-Abenteuer. Wir empfehlen in so einem Fall, immer bei der Rezeption zu fragen, ob man die Koffer nach dem Auschecken noch im Hotel lassen darf. In diesem Fall durften wir sogar noch den Pool des Margaritaville bis zu unserer Abfahrt zum Flughafen benutzen. Sehr fein, von den Mitarbeitern!


Um die letzten paar Stunden noch auszunutzen, räumten wir unser Zimmer gleich nach dem Aufstehen und ließen unser Gepäck vom Hotelpersonal wegsperren. Wir machten uns sofort auf den Weg, denn wir hatten vor, uns so richtig müde zu machen. Die Nacht im Flugzeug wollten wir unbedingt schlafend verbringen. Wir querten zur 6th Avenue, gingen noch kurz ins Le Pain Quotidien beim Bryant Park ziemlich überteuert frühstücken und besorgten uns bei einem Food-Wagen noch ein paar Donuts für die Kinder (sie haben im Lokal nichts gefunden, das ihren geringen Ansprüchen entspricht).


Gestärkt und mit Puderzucker bestäubt machten wir uns schließlich auf dem Weg ins One World Trade Center. Diesmal wollten wir unseren dritten und höchsten Wolkenkratzer besichtigen. Der beeindruckende Turm ist 541,3 Meter hoch, seit dem Richtfest am 10. Mai 2013 das höchste Gebäude der Vereinigten Staaten und aktuell das siebthöchste Gebäude der Welt. Fertiggestellt wurde das Bauwerk Anfang November 2014. Der Weg dorthin war ungefähr sechs Kilometer lang und wir wollten zumindest den Hinweg zu Fuß bewältigen.


Auf dem Weg vom Hotel zum One World Trade Center. Es ein ein langer Marsch.


Der Weg dorthin hat uns New York nochmal von einer anderen Seite gezeigt. Geht man die 6th Ave entlang, kommt man an einigen interessanten Ecken, Seitengassen und Lokalen vorbei. Da es an diesem Tag sehr warm war, machten wir nach etwa einer Stunde eine Pause in einem Five Guys Lokal. Von dieser Fastfood-Kette gibt es bereits zwei Filialen in Wien, aber wir waren noch in keiner davon, also nix wie rein. Großen Hunger hatten wir ja keinen, also deckten wir uns mit Getränken ein und bestellen Pommes. Bei Five Guys werden die Fritten mit der Schale gemacht, das fanden wir gut. Auch hier nutzten wir wieder das Angebot, die Getränkebecher wieder auffüllen zu dürfen – das macht die hohen Preise wieder ein wenig erträglicher.


Nach dieser Pause marschierten wir weiter. Der Weg fühlte sich inzwischen schon länger an, als er tatsächlich war, aber zu unserem Zwischenziel war es nicht mehr weit. Schon vor unserem Flug in die USA stand für mich fest, dass ich dort hinmusste. Am allerletzten Tag war es schließlich soweit und ich konnte mich endlich vor dem Ghostbusters Headquarter fotografieren lassen. Für mich als Filmnerd war es ein tolles Erlebnis, vor der alten Feuerwache zu stehen, auch wenn ich wusste, dass die Innenszenen eigentlich in den Filmstudios in Los Angeles gedreht wurden.


Ich gestehe: Ich habe mich gefreut wie ein kleines Kind (bin ja auch noch sehr kindisch).


Eine viertel Stunde später betraten wir das One World Trade Center. An der Hotelrezeption hatten wir einen Gutschein über 10 oder 15 Prozent für den Besuch er Aussichtsplattform bekommen. Unser Tipp: In den Staaten generell immer und in allen Hotels nach Gutscheinen fragen, da kann man sich oft eine schöne Summe sparen. Bei dem Wechselkurs im Sommer 2022 nicht die schlechteste Idee, denn ein Dollar war ziemlich genau einen Euro wert. Unser Gutschein galt nur online, also buchten wir vor Ort über das Handy. Nach einer Sicherheitskontrolle, ging es auch schon los.


Sogar der Weg zu den Aufzügen ist beeindruckend. Man geht durch einen dunklen Gang und bekommt allerlei beeindruckende Information über die Geschichte des World Trade Centers. Der Aufzug selbst, ist der absolute Hammer. Die hinteren drei Wände des Aufzugs sind Bildschirme und man startet mit einem Blick unter die Erde. Beginnt der Aufzug schließlich die 102 Stockwerke in die Höhe zu schießen, sieht man einen Film den man nicht mehr vergisst. Wir haben ihn zum Glück mit dem Handy aufgenommen.


Zu Beginn sieht man die Gegend von New York wie sie vor ein paar tausend Jahren ausgesehen hat, dann läuft die Entwicklung im Zeitraffer ab und man kann beobachten, wie sich die Natur verändert hat, wie die ersten Menschen kamen, die ersten Bauwerke und schließlich, wie die Wolkenkratzer gen Himmel wachsen. In den letzten oberen Stockwerken, sieht man aus der Innenperspektive, wie das One World Trade Center um einen herum gebaut wird. Es war großartig!


Das One World Trade Center und die dazugehörige Mall sollte man auch gesehen haben.


Oben angekommen erhält man noch ein paar Informationen und gegebenenfalls ein Tablet für eine digitale Führung, dann öffnet sich eine Wand und man blickt aus dem 100. Stockwerk auf die Stadt. Ich muss gestehen, mir ist kurz ein wenig übel geworden, aber ich wollte unbedingt weiter. Die Rundum-Sicht ist fantastisch, leider sind die Fenster innen schlecht entspiegelt und die Fotos gelingen nur bedingt. In dieser Hinsicht waren die anderen beiden Aussichtsplattformen im Top oft the Rock - Rockefeller Center und im One Summit Vanderbilt besser. Aber: Vom One World Trade Center sieht man weiter Richtung Bay und hat auch die Freiheitsstatue, klein wie eine Legofigur, im Blick. Das war es auf jeden Fall wert.



Auf unserem Rückweg schlenderten wir noch durch die kolossale unterirdische Shoppingmall Westfield World Trade Center. Kurzfristig entschlossen wir uns, den langen Weg zum Hotel auch wieder zurückzugehen. Nach einer halben Stunde Gewaltmarsch entschieden wir uns allerdings um, und stiegen in die Metro. Den restlichen Nachmittag verbrachten wir schließlich am Hotelpool bis uns eine netter Uber-Fahrer zum JFK International Airport gebracht hat.


Der Rückflug hatte zwar etwas Verspätung, aber er wurde dennoch zum besten Flug meines Lebens: Ich stieg ein, verdrückte mein Abendessen und schlief ein. Als ich von zwei gutaussehenden Frauen geweckt wurde (die Frau meines Lebens und eine Stewardess) waren wir bereits kurz vor der Landung und das Frühstück wartete auf mich. Einen besseren Abschluss konnte diese großartige Reise gar nicht haben. Eines weiß ich jedenfalls sicher: USA, wir kommen wieder!


Unser letztes Bild vom Big Apple aus dem Flugzeug. Es war kein leichter Abschied.


Wir freuen uns auf euren Feedback und sind für regen Austausch offen. Du willst auch Reisen und bist gerne und oft unterwegs und hast eine Frage, schreibe uns und kommentiere einfach.

Liebe Grüße,

Steffi, Max und die Kids

(Autor dieses Blogs: Max)


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